Naturnah und nachhaltig – unsere Philosophie im Chalet Marlene

Mit der Errichtung des Chalet Marlene auf einem 4.000 m² großen Grundstück in St. Vigil in Enneberg haben wir versucht, einen nachhaltigen Weg zu gehen, der im Einklang mit der Natur steht. Das Wort „Chalet" bedeutet „ein Haus aus Holz", was bei uns wortgetreu der Fall ist. Das Wohnen in einem Holzhaus hat einen besonderen Wohlfühlcharakter. Deshalb haben wir bei seiner Errichtung bewusst zu 100% natürliche Materialien verwendet: Holz, Lehm, Isolierung aus gemahlenen Zeitungspapier, unbehandelte Massivholzmöbel und Böden aus Lärchenholz. Ein Netzfreischalter in jeder Wohnung sorgt für einen erholsamen Schlaf in einem elektrosmogarmen Ambiente. Es gibt in den Wohnungen absichtlich kein WLAN. Dieses gibt es dafür in den Gemeinschafträumen.

Garten und Badeteich in natürlicher Belassenheit
In unserem Garten gibt es nur einheimische Sträucher, Bäume und Obstbäume, zudem viele Wiesenblumen. Rund ums Haus gibt es viele essbare Pflanzen und einen Kräutergarten, der auch unseren Gästen zur Verfügung steht. Verschiedenfarbige Seerosen und viele andere Wasserpflanzen tragen zur Reinigung des Wassers des Naturbadetieches bei. Zusätzlich wird es noch durch einen Filter und einen kleinen Teich gepumpt, damit es stets in Bewegung ist und sich mit Sauerstoff anreichert. Eine Vielzahl an Wassertieren und Insekten, z. B die Königslibelle, finden in unserem Badeteich und dem ihn umgebenden Pflanzenbereich einen idealen Lebensraum.

Intensive Nutzung von unerschöpflichen Naturressourcen
Zur Bewässerung des Gartens sammeln wir das Regenwasser von unseren Dächern. Auf diesen ist auch eine Sonnenkollektor-Anlage angebracht, die die Warmwasserproduktion für das Haus unterstützt. Und mit der Stromerzeugung der Photvoltaikanlage auf dem Dach der Autoabstellplätze decken wir den Jahres-Stromverbrauch des gesamten Hauses.